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Grillen…

Life & Thoughts, Rezepte

Porterhouse steak (by joshbousel on flickr)

gestern haben wir das erste grillen des jahres beim gerf genossen. zu diesem zweck haben wir uns drei fette t-bone steaks besorgt. das fleisch ist GENIAL. die gewürzmischung die ich von nina und haxi geschenkt bekommen habe (danke nochmals an der stelle) war auch extra genial. für alle die nicht das glück haben sowas in einem fix-fertigen bausatz geschenkt zu bekommen hier das rezept: die steaks abtupfen und einölen. die gewürze wie folgt zusammenmischen: jeweils 1 teil schwarzer und roter pfeffer, 1 teil senfsamen, rosmarin, getrocknete paprika, kreuzkümmel und ein halber teil chilli. dann das steak mit den frisch zerstoszenen gewürzen einreiben. grillen bis es die gewünschten grill grad erreicht hat und anschliessend ruhen lassen. etwas salzen und mit kräuter- oder knoblauchbutter, ich hab auch noch gern worcestershiresauce dazu, genieszen. dieses geniale gericht wird sich heuer definitiv wiederholen auch wenn die preise des fleischs an luxus grenzen. denn ein solches steak hat durchaus zwischen 400 und 600 gramm.

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bierbaron neueröffnung…

Life & Thoughts, News

was hat der bierbaron mit sägewerk, posaune, zeppelin und grammophon gemeinsam? erraten. er gehört jetzt auch zur kette der BBs (Bausatzbeisln).

für alle die schon den überblick verloren haben welchen bausatz es wo gibt, hier eine kleine tabelle:

Pizza Toast Salat Ofenkartoffel/Gefüllte Paprika Nudel Burger
Sägewerk ja ja ja ja*
Posaune ja ja ja ja*
Zeppelin ja ja ja ja* ja
Grammophon ja ja ja ja
Bier Baron ja ja ja ja ja

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Topfen-Gewürzbrot…

Rezepte

gewürzbrot

nachdem ich zu weihnachten vom braven christkind eine neue küchenmaschine bekommen habe (die werde ich in einem eigenen posting erwähnen), hab ich beschlossen brot zu backen.

in den endlosen weiten der rezeptsammlung meiner mutter hab ich ein rezept fuer ein gewürzbrot gefunden das mir immer sehr gut geschmeckt hat und das ich ausprobieren wollte.

Zutaten:gewürzbrot

  • 45 dag Weizenmehl
  • 20 dag Roggenmehl
  • Germ (trocken: 2 Päckchen, frisch: 6 dag)
  • 1/4 kg Topfen
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Koriander ganz
  • 1 TL Kümmel ganz
  • 1 TL Fenchel(samen) ganz
  • ~ 375 ml lauwarmes Wasser

alle trockenen zutaten in eine schüssel geben und gut durchmischen. dann den topfen beimengen, anschliessend das wasser langsam zugeben und das ganze zu einem teig kneten. gut durchkneten. eine halbe stunde gehen lassen. durchkneten. in eine gebutterte und bemehlte form geben und den teig darin nochmals gehen lassen. das rohr vorheizen und ein flaches gefäss mit wasser hineinstellen. dann das brot mit wasser bestreichen, einstechen und etwas einschneiden (das ist pure kosmetik ;) ). das ganze bei 250 grad für 20 minuten, dann bei 190 grad für 60 minuten und dann bei resttemperatur für 20 mintuen backen.

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Basis für Fonduesaucen…

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eine gute basis für fonduesaucen ist mayonaise. da aber viele auf ihre linie achten und mayonaise pur wirklich heftig ist, verwende ich als basis eine abgeschwächte variante.

Zutaten:

  • ein Glas Mayonaise (50% Fett), 250ml
  • ein Becher Joghurt (3,5% Fett), 250ml
  • 1/3 Becher Sauerrahm, 83,33333ml ;)
  • etwas Salz

das gibt eine sehr gute basis für vielerlei saucen. etwa krensauce (man füge nur etwas frisch geriebenen kren dazu), knoblauchsauce (deto. nur knoblauch dazugeben), oder  currysauce (und auch hier nur curry pulver beimengen). hat man die basis so hat man schon den grundstock für einige saucen zum fondue.

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Cumberlandsauce…

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in der weihnachtszeit wird allerorts gut gegessen und feierlich aufgetafelt. zu diesen festlichkeiten gibt es bei vielen fondue. hier meine ich die fleischige variante oder auch das chinesische fondue. dieses kommt nicht ohne saucen aus, mit denen man die gekochten köstlichkeiten verfeinert. eine solche ist die cumberlandsauce, die ich persönlich sehr mag. hier meine version:

Zutaten:

  • 250g Preiselbeerkompott
  • 1 unbehandelte Orange
  • frischer Ingwer
  • etwas Senf

einfach die schale der orange abreiben und zu den preiselbeeren geben. danach den saft der orange auch noch hinzufügen.  frischen ingwer reiben und ebenfalls beigeben. zum schluss mit etwas senf abschmecken.

das wars auch schon. wichtig ist dass man keine preiselbeermarmelade verwendet, sondern das etwas herbere nicht so stark gesüßte preiselbeerkompott nimmt.

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Honolulu Spaetzle…

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gestern hab ich meine bewaehrten jaegerspaetzle (Jaegerpfandl) in einer interessanten variation probiert.

man nehme: 2 eier, salz, etwas gries und weizenmehl. dieses vermenge man mit wasser zu einem spaetzleteig.

zugleich roeste man in einer pfanne eine klein gehackte zwiebel an. dazu kommen dann noch kleine paprikastuecke und klein geschnittener speck, wurscht oder aehnliches.
zu guter letzt gibt man noch ananas stuecke hinzu und pfeffert das ganze nach gutduenken. Um dem ganzen den noetigen naehrwert zu verpassen fuegt man noch geriebenen gouda, emmentaler oder butterkaese hinzu. fertig.

guten appetit.

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mangolassi…

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bei einem wetter wie heute locken mich erfrischende getränke.
so hab ich mir heute ein mango lassi gemacht.

lassi ist ein joghurt getränk. dafür nimmt man in der naturvariante einfach joghurt und verdünnt dieses mit wasser um es in eine trinkbare konsistenz zu versetzen.

mango lassi wird… ja erraten mit mangosaft zubereitet. man nehme cremiges natur joghurt und etwa gleich viel mangosaft. (250ml + 250ml)
das ganze rührt/mixt/verquirrlt man zu einem hellgelben getränk.

fertig. prost.

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