seit meinem letzten eintrag zum ersten grazerdeaddrop hat sich einiges getan.
die anzahl an deaddrops dürfte sich etwa verdoppelt haben und der gesamte speicherplatz, der jetzt zur verfügung steht, ist auf 1 TB angewachsen.
Graz hat mittlerweile insgesamt 4 deaddrops (schwimmschulkai, grazbachgasse, lichtenfelsgasse, schillerstrasse)
lustigerweise scheint Belgrad einen sehr hohen bedarf zu haben. dabei schlägt Belgrad sogar New York City.
dead drops sind eine tolle idee. sie führen einem vor augen dass man durch keine behörde dieser welt die lokale verteilte offline interaktion zwischen menschen kontrollieren kann.
der erste Grazer Dead Drop
was ist die idee hinter dead drops? dead drops, zu deutsch toter briefkasten, sind verstecke bei denen man etwas für jemanden hinterlegen kann ohne sich treffen zu müssen. diese wurden gerne von spionen genutzt.
auf die heutige zeit umgelegt sind das offline datenträger (usb-sticks) die an ‘geheimen’ öffentlichen orten hinterlegt – sprich: eingemauert oder angeklebt werden und so jedem zugänglich sind. jeder darf auf dem datenträger etwas ablegen und jeder darf daten herunterladen.
seit heute hat graz auch einen dead drop. hoffentlich kommen noch einige dazu. gesamt sind jetzt weltweit etwa 397 GB speicherplatz frei zugänglich.
ich bin wirklich gespannt ob und wenn in welche richtung diese bewegung die ganze copyright und file sharing diskussion führt.
the original apple ear buds are not known for their comfort. so they are a good piece of old hardware to hack
i adapted them to have a shackle. this adds a lot of wearing pleasure and stability.
i took a wire to do the framing and some tape to fix the cable to it. then i coated the whole thing with sugru, apparently my new favorite working material.
as i blogged a few days ago, i got a nook (german). as this device only sells in the US it comes with a US power supply. lucky me that the supply supports 100-240 Volts out of the box. so the hack to adapt it to european power outlets was rather simple.
the nook power supply and the fixing part
i found myself an old device which didn’t need the jack anymore
ich habe den kleinen fon router jetzt seit eineinhalb wochen in betrieb. abgesehen davon dass sich bis jetzt noch niemand ausser mir in den fon ap gehängt hat, und das auch nur zu testzwecken, läuft er sehr brav.
zuerst hab ich das routereigene webinterface gar nicht vermisst. er sucht sich so brav eine eigene ip und die fon website bietet das nötige interface um die passwörter zu setzen, dass es einem nicht notwendig erscheint. ein passwort für den router hab ich dann auch über das fon.com-seitige interface gesetzt, und als ich dann gestern das andere interface gefunden habe, wusste ich das passwort nicht mehr.
zum glück gibts einen reset knopf. und dann lässt sich alles fein wiederherstellen. so bietet das interface die möglichkeit näher auf die internetverbindung einzugehen. was sehr praktisch ist wenn man nicht auf dhcp setzen kann. auch kann man hier die passwörter für das, durch wpa gesichererte, private wlan und den router selbst setzen. auch die ssids vom FON_xxxx und dem privaten spot lassen sich hier mühelos konfigurieren.
für den etwas fortgeschritteneren user gibts
einige von euch werden schon wissen dass man das Dock in mac os x nicht dort lassen muss wo es ist. unten mittig.
man kann dies mit einigen tools, ich habe bis jetzt cocktail verwendet, ändern.
oder man kann das auf einen art machen die gratis ist und sicher nur das macht was man will. einfach die conf files von mac os x im terminal bearbeiten.