rfid implantat…

nicht lang ist es her da hab ich über winzigste rfid tags berichtet.

jetzt hat citywatcher.com zwei seiner mitarbeiter rfid tags implantiert.

das haben sie gemacht um die zugangskontrolle zu einem raum mit überwachungsdaten zu sichern. auf der einen seite sehe ich ein dass man das tut um die rechte anderer zu schützen. dann ist es mit einverständniss der mitarbeiter okay einen chip zu implantieren.

auf der anderen seite gibt es sicher andere möglichkeiten sicherzustellen, dass nur diese zwei mitarbeiter diesen raum betreten dürfen. wie wäre es mit anderen merkmalen? wie zum beispiel: fingerabdrücke, sprachmustererkennung oder netzhautscans.

kann man biometrische schutzvorrichtungen so leicht aushebeln dass dem ein implantat vorzuziehen ist? was macht man wenn der mitarbeiter nicht mehr in den raum darf? dann muss man ihn erst einmal fangen um das implantat wieder zu entnehmen.
sonst würde man einfach die zugangsdaten, die von ihm gespeichert sind, löschen.

sind rfid implantate so viel sicherer, dass man seine persönliche freiheit so stark eingrenzen würde?

via: thewirelessreport | engadget

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