sie telefonieren in das netz von…

die rufnummernmitnahme ist in österreich seit dem jahr 2004 möglich. ich selbst habe eine ‘mitgenommene’ rufnummer seit dem jahr 2007. im unterschied zu anderen hat bei mir die mitnahme aber tadellos funktioniert.

da eine mitgenommen nummer nicht mehr offensichtlich, durch die vorwahl, mitteilt zu welchem netz sie gehört, wird beim anrufen einer portierten nummer immer per tonaufzeichnung das zielnetz angesagt. mit zunehmender zahl der flatrate tarife bei mobiltelefonen oder tarifen bei denen in jedes netz gleich viel verrechnet wird, scheint diese ansage immer sinnloser zu werden. ich habe daher diese ansage für mich abgedreht. das heisst: wenn ich portierte nummern anrufe bekomme ich nicht mehr die durchsage “Sie telefonieren in das Netz von BLA”. das ist SEHR angenehm 🙂 . die ansage bleibt für alle aufrecht die mich anrufen und diese nicht selbst für sich deaktiviert haben.

wie hab ich das gemacht?

per GSM code. man tippe “*141#” und hebe ab. das deaktiviert die “Hinweisansage für Rufe zu portierten Teilnehmern” oder kurz “Netzansage”. um den hinweis wieder einzuschalten tippe man “*140#” und hebe ab.

laut 3 hotline sind GSM codes einheitlich und daher für alle netze gültig. sie konnten mich leider nicht mit einer offiziellen liste der codes versorgen, ich sollte einfach googeln um an codes zu kommen. ich habe einige gegoogelt konnte aber nicht feststellen dass diese im 3 netz auch funktionieren.

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Topfen-Gewürzbrot…

gewürzbrot

nachdem ich zu weihnachten vom braven christkind eine neue küchenmaschine bekommen habe (die werde ich in einem eigenen posting erwähnen), hab ich beschlossen brot zu backen.

in den endlosen weiten der rezeptsammlung meiner mutter hab ich ein rezept fuer ein gewürzbrot gefunden das mir immer sehr gut geschmeckt hat und das ich ausprobieren wollte.

Zutaten:gewürzbrot

  • 45 dag Weizenmehl
  • 20 dag Roggenmehl
  • Germ (trocken: 2 Päckchen, frisch: 6 dag)
  • 1/4 kg Topfen
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Koriander ganz
  • 1 TL Kümmel ganz
  • 1 TL Fenchel(samen) ganz
  • ~ 375 ml lauwarmes Wasser

alle trockenen zutaten in eine schüssel geben und gut durchmischen. dann den topfen beimengen, anschliessend das wasser langsam zugeben und das ganze zu einem teig kneten. gut durchkneten. eine halbe stunde gehen lassen. durchkneten. in eine gebutterte und bemehlte form geben und den teig darin nochmals gehen lassen. das rohr vorheizen und ein flaches gefäss mit wasser hineinstellen. dann das brot mit wasser bestreichen, einstechen und etwas einschneiden (das ist pure kosmetik 😉 ). das ganze bei 250 grad für 20 minuten, dann bei 190 grad für 60 minuten und dann bei resttemperatur für 20 mintuen backen.
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Basis für Fonduesaucen…

eine gute basis für fonduesaucen ist mayonaise. da aber viele auf ihre linie achten und mayonaise pur wirklich heftig ist, verwende ich als basis eine abgeschwächte variante.

Zutaten:

  • ein Glas Mayonaise (50% Fett), 250ml
  • ein Becher Joghurt (3,5% Fett), 250ml
  • 1/3 Becher Sauerrahm, 83,33333ml 😉
  • etwas Salz

das gibt eine sehr gute basis für vielerlei saucen. etwa krensauce (man füge nur etwas frisch geriebenen kren dazu), knoblauchsauce (deto. nur knoblauch dazugeben), oder  currysauce (und auch hier nur curry pulver beimengen). hat man die basis so hat man schon den grundstock für einige saucen zum fondue.

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Cumberlandsauce…

in der weihnachtszeit wird allerorts gut gegessen und feierlich aufgetafelt. zu diesen festlichkeiten gibt es bei vielen fondue. hier meine ich die fleischige variante oder auch das chinesische fondue. dieses kommt nicht ohne saucen aus, mit denen man die gekochten köstlichkeiten verfeinert. eine solche ist die cumberlandsauce, die ich persönlich sehr mag. hier meine version:

Zutaten:

  • 250g Preiselbeerkompott
  • 1 unbehandelte Orange
  • frischer Ingwer
  • etwas Senf

einfach die schale der orange abreiben und zu den preiselbeeren geben. danach den saft der orange auch noch hinzufügen.  frischen ingwer reiben und ebenfalls beigeben. zum schluss mit etwas senf abschmecken.

das wars auch schon. wichtig ist dass man keine preiselbeermarmelade verwendet, sondern das etwas herbere nicht so stark gesüßte preiselbeerkompott nimmt.

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