Topfen-Gewürzbrot…

gewürzbrot

nachdem ich zu weihnachten vom braven christkind eine neue küchenmaschine bekommen habe (die werde ich in einem eigenen posting erwähnen), hab ich beschlossen brot zu backen.

in den endlosen weiten der rezeptsammlung meiner mutter hab ich ein rezept fuer ein gewürzbrot gefunden das mir immer sehr gut geschmeckt hat und das ich ausprobieren wollte.

Zutaten:gewürzbrot

  • 45 dag Weizenmehl
  • 20 dag Roggenmehl
  • Germ (trocken: 2 Päckchen, frisch: 6 dag)
  • 1/4 kg Topfen
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Koriander ganz
  • 1 TL Kümmel ganz
  • 1 TL Fenchel(samen) ganz
  • ~ 375 ml lauwarmes Wasser

alle trockenen zutaten in eine schüssel geben und gut durchmischen. dann den topfen beimengen, anschliessend das wasser langsam zugeben und das ganze zu einem teig kneten. gut durchkneten. eine halbe stunde gehen lassen. durchkneten. in eine gebutterte und bemehlte form geben und den teig darin nochmals gehen lassen. das rohr vorheizen und ein flaches gefäss mit wasser hineinstellen. dann das brot mit wasser bestreichen, einstechen und etwas einschneiden (das ist pure kosmetik 😉 ). das ganze bei 250 grad für 20 minuten, dann bei 190 grad für 60 minuten und dann bei resttemperatur für 20 mintuen backen.
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Basis für Fonduesaucen…

eine gute basis für fonduesaucen ist mayonaise. da aber viele auf ihre linie achten und mayonaise pur wirklich heftig ist, verwende ich als basis eine abgeschwächte variante.

Zutaten:

  • ein Glas Mayonaise (50% Fett), 250ml
  • ein Becher Joghurt (3,5% Fett), 250ml
  • 1/3 Becher Sauerrahm, 83,33333ml 😉
  • etwas Salz

das gibt eine sehr gute basis für vielerlei saucen. etwa krensauce (man füge nur etwas frisch geriebenen kren dazu), knoblauchsauce (deto. nur knoblauch dazugeben), oder  currysauce (und auch hier nur curry pulver beimengen). hat man die basis so hat man schon den grundstock für einige saucen zum fondue.

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Cumberlandsauce…

in der weihnachtszeit wird allerorts gut gegessen und feierlich aufgetafelt. zu diesen festlichkeiten gibt es bei vielen fondue. hier meine ich die fleischige variante oder auch das chinesische fondue. dieses kommt nicht ohne saucen aus, mit denen man die gekochten köstlichkeiten verfeinert. eine solche ist die cumberlandsauce, die ich persönlich sehr mag. hier meine version:

Zutaten:

  • 250g Preiselbeerkompott
  • 1 unbehandelte Orange
  • frischer Ingwer
  • etwas Senf

einfach die schale der orange abreiben und zu den preiselbeeren geben. danach den saft der orange auch noch hinzufügen.  frischen ingwer reiben und ebenfalls beigeben. zum schluss mit etwas senf abschmecken.

das wars auch schon. wichtig ist dass man keine preiselbeermarmelade verwendet, sondern das etwas herbere nicht so stark gesüßte preiselbeerkompott nimmt.

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Honolulu Spaetzle…

gestern hab ich meine bewaehrten jaegerspaetzle (Jaegerpfandl) in einer interessanten variation probiert.

man nehme: 2 eier, salz, etwas gries und weizenmehl. dieses vermenge man mit wasser zu einem spaetzleteig.

zugleich roeste man in einer pfanne eine klein gehackte zwiebel an. dazu kommen dann noch kleine paprikastuecke und klein geschnittener speck, wurscht oder aehnliches.
zu guter letzt gibt man noch ananas stuecke hinzu und pfeffert das ganze nach gutduenken. Um dem ganzen den noetigen naehrwert zu verpassen fuegt man noch geriebenen gouda, emmentaler oder butterkaese hinzu. fertig.

guten appetit.

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mangolassi…

bei einem wetter wie heute locken mich erfrischende getränke.
so hab ich mir heute ein mango lassi gemacht.

lassi ist ein joghurt getränk. dafür nimmt man in der naturvariante einfach joghurt und verdünnt dieses mit wasser um es in eine trinkbare konsistenz zu versetzen.

mango lassi wird… ja erraten mit mangosaft zubereitet. man nehme cremiges natur joghurt und etwa gleich viel mangosaft. (250ml + 250ml)
das ganze rührt/mixt/verquirrlt man zu einem hellgelben getränk.

fertig. prost.

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popkorn v1.0…

neulich haben wir etwas ältere mikrowellenpopkorn in den endlosen vorratskammern entdeckt.
diese waren teil des lieferumfangs der mikrowelle meiner eltern. baujahr ~1988.

man achte besonders auf das ablaufdatum!
ich hab mir gedacht ich lass euch an diesem stück geschichte teilhaben.
besonders interessant finde ich dass es im jahr 1988 noch keinen markt für mikrowellenpopkorn in europa gab. zumindest war der dermassen klein dass man diese aus den usa einfliegen musste.

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steirisches tiramisu…

das hab ich am wochende gemacht. es ist einfach und einfach gut 😉


man nehme:

  • einen becher schlagobers (250ml)
  • ein glas apfelmus (etwa 700g)
  • eine packung biskotten (etwa 200g)
  • etwas milch und rum.

den schlagobers steif schlagen, und dann vorsichtig(!) und nicht zu grob mit dem apfelmus vermischen, daraus entsteht dann apfelschaum (den begriff hab ich selbst nicht gekannt).

die biskotten in der milch, die vorher zwecks geschmack mit rum versetzt wurde, eintauchen und anweichen. hierbei nicht übertreiben. aber auch nicht zu wenig anweichen. denn wenn man zu wenig anweicht sind die biskotten zu hart, weicht man sie zu viel vor setzt sich die milch ab und bildet dann einen flüssigen satz. eher etwas untertreiben, denn die biskotten ziehen feuchtigkeit aus dem rest der masse.

dann die in milch eingetauchten biskotten in eine form schichten und anschliessend mit dem apfelschaum (komisches wort) zudecken, dann wieder biskotten und wieder apfelschaum (immer noch komisch, man gewöhnt sich aber dran).

zum schluss eine schicht apfelschaum. fertig. fast fertig. man kann je nach lust und laune das ganze mit zimt (besser) oder schokolade (farblich nett) überstreuen.

das ganze kühlstellen, und warten bis die biskotten ganz weich sind.

gutes gelingen && guten appetit.

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