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Hunting Network Speed

I’ve had a consumer UPC internet connection for years now. The product should deliver 75Mbit/s download and 7.5 Mbit/s upload speed.

I am monitoring the performance of my bandwidth automatically. So when UPC forced a modem ‘upgrade’ on me, I immediately knew that the performance of my connection dwindled. That was at the end of January 2018. A, until then, somewhat decent bandwidth of an average of 71 Mbit/s came down to about 40 Mbit/s.

The old cable modem was a modem only device. It was black and wall-mountable. The new modem is a white designer piece and offers full router and WiFi capabliliy. It is not wall mountable and that is slightly impractical. But I am using this WiFi capable cable modem as modem only. There is a setting that allows simple modem use, which disables all WiFi and smart-router features. I’ve my own router behind it.

The performance issues are clearly visible, after the modem has been switched at the end of January 2018

The graph clearly shows the drop in performance after the modem ‘upgrade’. One can only speculate what the reason for a little recovery in July is. In July of 2018 the performance came back – which could be due to less usage in the network, as it coincides with school holidays. I do have no proof for that though.

The speed drop is nicely seen in a heat map that plots speed by hour of the day over months.

As the speed did not improve, even after hours spent with the hotline, and multiple resets and even an active cooling attempt – I opted for another modem switch. Same type of modem – but I switched everything: modem, power supply, cables etc. This was at the beginning of December 2018.

It had no effect.

Not even actively cooling the modem did help.

To make things worse, the modem worked fine for about 12-18 hours after a power cycle. So the hotline would tell me to power-cycle the modem and connect my laptop directly to it, to test for speed. Of course it worked fine then:

classic manual power cycle at the start at 12:00, after that a stable connection for 16 hours, then an instable connection. Another manual power cycle the next day at 19:00. The firmware upgrade happened at March 25th at 12:00.

I kept mentioning the issue to a friend, who has connections to T-Mobile (UPC). He mentioned that it might not be a hardware but a firmware problem. Why the support hotline didn’t know that I will never know. I opted for a firmware update of the modem – and voilà – the connection is where it should be:

Download and upload-speed from January 2018 to Beginning of April 2019
Heatmap of Downloadspeed from January 2018 to Beginning of April 2019

It seems UPC has been distributing modems with (ancient) firmware (April 2017), that don’t fit their infrastructure any more. And instead of pushing a new working firmware to new modems, they swap brand new modems and keep customer satisfaction artificially low.

I’m happy the issue is solved now. But I’d rather spend less time debugging issues that my provider should fix on it’s own. I can’t wait for legislation that would allow customers to run their own modems!

You can find my data analysis for this blog post here (2017-09 to 2018-08) and here (2018-01 to 2019-04).

UPC schläft in der witzkiste…

es muss leider wirklich von schlafen die rede sein. so wenig wie sich da tut, die können nur schlafen.

wir haben seit langem einen internetanschluss bei inode, einer UPC tochter. der grund zum wechsel von der telekom war die möglichkeit 2 telefonleitungen (telefon, fax) auf einen anschluss zu nehmen und mittels durchwahl auch das faxgerät getrennt vom telefon zu erreichen.
das paket das wir genommen haben hatte satte 20 mbit down und etwa 2 mbit upstream. nur dass die leitung von anfang an diese leistung nicht bringen konnte. angeblich liegt zwischen ein und zwei (die angaben sind widersprüchlich) kilometer kupfer zwischen uns und dem nächsten schaltkasten oder dem wählamt an dem das verstärkt wird. wie dem auch sei; seit anfang an haben wir nur 6 der 20 (30%) der leistungsbandbreite. es wurde uns zwar vorgeschlagen auf ein günstigers paket umzusteigen (kleinere bandbreite), da wären aber nicht die gleichen telefoniepreise ins festnetz vorhanden gewesen. naja. das war vor knapp fünf jahren, im oktober/november 2006.

seither lief unsere leitung ganz passabel. vor einem jahr fing es an dass das netz mitunter seeeeeehr langsam wurde und ein neustart des modems das problem wieder kurzzeitig gelöst hat. vor 3 monaten war es dann soweit dass das alle 48 stunden immer schlimmer wurde. es waren die paketverluste auf bis zu 33% angewachsen. ein anruf bei der hotline hat das bestätigt und wir haben das modem getauscht. bis dahin alles ok.

ich habe das modem selbst im UPC shop in graz abgeholt, da der postweg etwa 5 tage länger gedauert hätte, dabei liess ich mir auch gleich die zugangsdaten zur konfiguration nochmal ausdrucken. nach dem aufbau des neuen modems fand ich nun aber keine logindaten für unsere zweite telefonnummer – die faxnummer. die gabs nicht mehr. ein anruf bei der hotline hat das bestätigt. die nummer sieht er nicht – und er kann sie auch nicht mehr hinzufügen. na ganz toll. alles was wir machen könnten wäre eine email an die UPC zentrale in wien zu schreiben und uns dort zu beschweren. das haben wir noch nicht getan.
das ist meiner meinung nach eine einseitige vertragsänderung! das kann sich die UPC nur erlauben weil sie die stärkeren sind und man von ihnen abhängig ist. das darf es nicht geben, sei es durch schlecht geschultes personal, die einfach anschlüsse löschen, durch schlamperei oder einfach durch vorsatz (den ich hier aber nicht unterstellen will).

zu diesem ärger kommt jetzt noch eine email die uns heute erreicht hat:

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Sehr geehrter Herr X!  

In den letzten Jahren hat UPC seine Netzinfrastruktur laufend ausgebaut, um schnellstes Internet durch den Einsatz modernster Hard- und Software anbieten zu können. UPC stellt sich als einer der führenden Anbieter von Telekommunikationslösungen in Österreich dem Anspruch, seinen Kunden auch in Zukunft eine versorgungssichere Dienstleistung in höchster Qualität zur Verfügung zu stellen. Als Folge ersuchen wir um Verständnis, dass nun ein Internet-Service-Entgelt in Höhe von EUR 15,- pro Jahr und Vertrag mit einem Internet-Produkt eingeführt wird. Die Verrechnung erfolgt im Voraus - erstmalig ab August 2011 - und wird danach jährlich jeweils im August eingehoben. In diesem Zusammenhang freuen wir uns Ihnen abermals weitere, neue Service-Verbesserungen mitteilen zu können, welche in Kürze verfügbar sind:

-- Steigerung Ihres E-Mail-Speicherplatzes von bisher 200 MB auf 500 MB pro E-Mail-Adresse
-- Erhöhung Ihres Webspace von bisher 10 bzw. 30 MB auf 250 MB
-- Im Herbst: erneute Steigerung Ihres E-Mail-Speicherplatzes auf riesige 5.000 MB

Für allfällige Rückfragen stehen wir Ihnen gerne online unter to http://irs.cmt.upc.biz/emessageirs/servlet/XXXXXX zur Verfügung.
Bitte beachten Sie Ihr Recht zur kostenlosen Vertragsbeendigung, das bis zum Inkrafttreten der Änderung (31.07.2011) schriftlich ausgeübt werden kann.
Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Unterhaltung mit Ihren UPC-Diensten. Mit freundlichen Grüßen

Ihr UPC-Team

Bitte antworten Sie nicht auf dieses Mail. Falls Sie Fragen zu UPC oder unseren Produkten haben, finden Sie mehr unter www.upc.at.
Impressum
Dieses Mailing ist ein Service der UPC Telekabel Wien GmbH im Auftrag aller UPC Gesellschaften in Österreich.
Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien. Firmenbuchnummer: 84116a, Handelsgericht Wien. Unternehmensgegenstand: TV-, Digital TV-, Breitband Internet- und Telefon-Dienstleistungen, in den Gebieten Wien, Graz, Klagenfurt, Wiener Neustadt, Region Baden sowie im Raum Purkersdorf und Reichenau an der Rax.

dieses mail teilt einem mit dass sie der meinung sind zu wenig geld für ihr tolles service zu bekommen. dem möchte ich widersprechen!
in erster linie zahlen wir für ein internetpaket bei UPC weil wir einen anschluss haben wollen. der umstand dass ein telefon mitkommt ist nett, aber teilweise auch unpraktisch, weil es halt ‘nur’ VOIP ist und über die gleiche leitung geschliffen wird. dieser anschluss hat seit 5 jahren (!) die unveränderte bandbreite von 30% des eingekauften wertes! was soll das?
und dann kommen die her und schreiben einem wie toll sie ihre infrastruktur aufbauen und erweitern? entschuldigung aber neue platten im rechenzentrum in den server zu stecken und die mailquotas raufzuschrauben ist standard. das ist keine infrastrukturverbesserung!
infrastrukturverbesserung ist es neue leitungen zu legen und/oder die bandbreiten zu erhöhen. wieso gibt es in graz nur vereinzelt fiber to the home? und das nicht mal von UPC?

des weiteren interessiert mich der webspace nicht den ihr bei jedem anschluss mitverschenkt. behaltet den bitte und gebt mir den anschluss um ein paar euro weniger.
der zeitpunkt des einhebens der pauschale im august kann auch kein zufall sein. entweder hoffen sie auf geduldige gemüter, dank urlaubsgeld, oder auf ein simples übersehen des betrages, weil alle gerade auf urlaub sind.

wenn jemand einen guten kleinen provider kennt der in graz eine brauchbare bandbreite (≥8Mbit) zusammenbringt, lasst mich das bitter per kommentar wissen. ich bin reif für einen wechsel. allerdings fürchte ich dass es UPC da wieder mangels alternativen bleiben wird. 🙁

netzdienste…

seit 2. Juni(!!!) warte ich auf eine antwort zu meiner technischen anfrage bei inode. [siehe diesen blogeintrag]

was hat sich bisher getan? 168 tage nichts. (24 wochen, 4032 stunden, 241.920 minuten…)
die leitung wurde nicht schneller. wir zahlen fuer 6Mbit, bekommen aber nur 4. (seit fast 2 jahren!!)
was dazu kam sind netzausfaelle. staendige reconnects, teilweise stundenlange ausfaelle in denen keine verbindung aufgebaut werden kann. und das nicht nur bei mir.

seit der uebernahme der inode durch UPC merkt man leider, dass der qualitaetsverfall zunimmt. ich frage mich wie so eine leistungskurve, die das service, qualitaet und nette firmenpolitik einbezieht, ueber die anzahl der kunden abbildet, wohl aussieht. ab wievielen regelmaessig zahlenden kunden bricht diese ‘qualitaetskurve’ ein?

ist es wirklich so schwer eine stabile leitung zu einem vernuenftigen preis anzubieten? so schwer kann das nicht sein, oder? inode hat das ja auch geschafft, solange die kundenanzahl nicht zu gross war.

leider fallen mir zur zeit keine guten alternativen zu inode ein. die telekom nehm ich sicher nicht mehr. mit denen mussten wir ueber ein jahr streiten augrund falsch ausgelegter vertragsstatuten. (kurz: die telekom nahm an ab einem gewisses transferlimit ordentlich pro MB kassieren zu duerfen. das stand aber nirgendwo im vertrag!)
tele2 ist noch eine der vernuenftigeren optionen, obwohl die durch die uebernahme von UTA auch schon auf dem weg zur qualitaetseinbusse sind…
citycom bietet nur fuer unternehmen an.
die grazer stadtwerke legen zwar schon ein glasfasernetz (wurde zeit), sind aber noch weit davon entfernt ‘bei uns am berg’ etwas zu unternehmen. (eigentlich ist die citycom sowieso ein kind der stadtwerke)
sonst faellt mir kein provider mehr ein der in graz ‘bei mir am land’ seine dienste anbietet.

fuer loesungsvorschlaege bin ich jederzeit zu haben. ggf in den kommentaren 🙂

ich hoffe auf einen neuen robin hood unter den telekom anbietern, so wie inode das war als die telekom alle vergrault hat.